Fast 100-prozentige Finanzierung durch den Freistaat für Schwimmbadneubau erreicht

Firstfeier beim neuen Freilassinger "Badylon"

Die Bauarbeiten am neuen Freilassinger Schwimmbad sind im Zeitplan, am 1. März war Michaela Kaniber beim Richtfest dabei. Das "Badylon" war bei dem verheerenden Hochwasser im Juni 2013 so stark beschädigt worden, dass es neu gebaut werden muss. Michaela Kaniber hatte im Vorfeld der Planungen des Schwimmbadneubaus viele Türen geöffnet, um eine Finanzierung durch den Freistaat möglich zu machen. 

Das Kuratorium für alpine Sicherheit besteht aus Experten des alpinen Bereichs und den bayerischen Justiz-, Innen- und Kultusministerien: (von links) Norbert Höflacher (DSV), Dr. Christoph Ebert (Kompetenzzentrum Sport, Gesundheit und Technologie), Peter

Kuratorium für alpine Sicherheit erhält eine finanzielle Basis

Alpin-Symposium zur Förderung der Unfallprävention geplant

Die Sicherheit der Menschen auf den bayerischen Bergen verbessern: Das ist das erklärte Ziel des Kuratoriums für alpine Sicherheit. Dem Gremium gehören Experten aus dem alpinen Bereich an, von der Bergwacht, dem Skilehrerverband und dem Alpenverein, bis hin zu Polizeibergführern. „Es besteht dringender Hand-lungsbedarf“, so Michaela Kaniber. „Die Zahl der Bergsportler steigt stetig an und damit auch das Gefahrenpotential. Wir müssen gemeinsam etwas dagegen unter-nehmen.“ Die CSU-Stimmkreisabgeordnete aus dem Berchtesgadener Land hatte im vorigen Jahr den Vorsitz des Kuratoriums übernommen und erfolgreich gehandelt. 

Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber und Landrat Georg Grabner (rechts) mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann bei seinem Besuch im Berchtesgadener Land.

Baumaßnahme am Polizei-Fortbildungsinstitut für 16,5 Millionen Euro bewilligt

Bemühungen tragen Früchte - Planungen beginnen umgehend

Umfangreiche Baumaßnahmen stehen am Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei (BPFI) in Ainring an: „Das ist ein großer Erfolg für den ich hart gekämpft habe“, freut sich Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber. Der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen der Bayerischen Staatsregierung hat in seiner heutigen Sitzung die Baumaßnahme beschlossen und die Kosten in Höhe von 16,5 Millionen Euro bewilligt.

Die Deutsche Akademie für Metrologie zieht nach Bad Reichenhall

Abgeordnete Michaela Kaniber begrüßt Stärkung der regionalen Wirtschaft

Die Deutsche Akademie für Metrologie (DAM) am bayerischen Landesamt für Maß und Gewicht (LMG) soll mit diesem von München nach Bad Reichenhall verlegt werden. Bayerns Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber MdL werten diese Entschei-dung als wichtigen Impuls für Stadt und Region: "Die Verlagerung der Deutschen Akademie für Metrologie bringt zahlreiche Seminaristen und Dozenten nach Bad Reichenhall und stärkt die lokale Wirtschaft".

Das Förderprogramm Digitalbonus.Bayern geht weiter

München/Berchtesgadener Land/Rupertiwinkl. „Mit dem Digitalbo-nus.Bayern setzen wir eines der erfolgreichsten Förderprogramme Bayerns fort. Das ist eine hervorragende Nachricht für unsere Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen", freut sich Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber. Wegen des großen Erfolgs von Digitalbonus.Bayern waren die Fördermittel bereits vorzeitig aufgebraucht. Von Oktober 2016 bis Mai 2017 haben über 2.000 Betriebe aus ganz Bayern aus allen Branchen Anträge eingereicht. Auf Antrag der CSU-Fraktion hat die Staatsregierung das Programm nun wieder geöffnet. Für die Digitalisierung des Mittelstandes werden daher 2017/2018 zusätzliche 100 Millionen Euro aufgewendet.
 

Staatsminister Markus Söder, MdL Michaela Kaniber und Bischofswiesens Bürgermeister Thomas Weber

Schnelles Internet für Wonneberg und Bischofswiesen

München/Wonneberg. „Auf dem Weg zur Datenautobahn. Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren. 36 Gemeinden aus Oberbayern erhalten insgesamt 17 Millionen Euro Förderung. Damit haben bereits 1.571 Gemeinden und mehr als drei Viertel aller bayerischen Kommunen einen Förderbescheid erhalten", freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder bei der Übergabe der Breitband-Förderbescheide an die Kommunen am Montag in München. An die Gemeinde Wonneberg übergab Söder eine Fördersumme in Höhe von 1.028.522 Euro. Auf die Gemeinde Bischofswiesen entfallen 981.632 Euro.

100 Gäste bei Michaela Kaniber im Landtag

"Ich habe mich bewusst für die Politik entschieden, weil ich etwas bewirken möchte."

München/Berchtesgadener Land/Rupertiwinkel. Unter anderem haben sich die Mitarbeiter vom Vermessungsamt Traunstein, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Traunstein, die Mitglieder des Schäferhundevereins Berchtesgaden und des GTEV Edelweiss Vachendorf auf den Weg nach München gemacht, um das Maximilianeum zu besichtigen und von Kanibers politischer Arbeit zu erfahren. „Es hat mir großen Spaß gemacht und ich freue mich immer, wenn ich Besuch aus meiner Heimat bekomme", so Kaniber.

Michaela Kaniber redet Klartext beim CSU-Ortsverband Bergen

BERGEN. Auf Einladung der CSU-Ortsvorsitzenden Annemarie Funke und des stellvertretenden Vorsitzenden der Mittelstands-Union im Landkreis Traunstein, Thomas Breyer, sprach Michaela Kaniber im Gasthof Hochfelln über ihre Arbeit und Politik - und begann mit einem Blick auf die Bundespolitik.

MdL Michaela Kaniber mit Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle

Kein Abschluss ohne Anschluss: Kultusminister stellt „Bildungspaket Bayern“ vor

Auf Einladung der Stimmkreisabgeordneten Michaela Kaniber referierte und diskutierte der bayerischer Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle vor und mit Vertretern aus den verschiedensten Bildungseinrichtungen des Landkreises. Spaenle informierte Rektoren, Lehrer, Elternbeiräte und Schülermitverwaltungen über den aktuellen Stand der Bildungspolitik. „Ein direkter Kontakt und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die bestmöglichen Lösungen zu finden", so Kaniber in ihrer Begrüßung. Die CSU-Landtagsabgeordnete betonte, die Schüler fit für die Zukunft zu machen, gerade was die Bereiche Digitalisierung, Alltagskompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung angeht. „Bildung bedeutet nicht nur Wissen und Schule, sondern die Chance und Ausstattung menschlichen Gelingens - sie hält unsere werteorientierte Gesellschaft zusammen." Michaela Kaniber ermunterte die Anwesenden, Klartext zu reden, denn „Bildung und Sozialpolitik sind Schlüsselthemen unserer Gesellschaft." Umso wichtiger sei es, Antworten der Staatsregierung aus erster Hand zu erhalten.
 

Frischer Wind für die Frauenunion im Berchtesgadener Land

Corinne Kinz aus Anger übernimmt künftig den Vorsitz des Kreisverbands. Und sie hat viel vor: „Wir brauchen mehr Frauen in der Politik!"

AINRING. Die Frauenunion im Berchtesgadener Land hat einen neuen Vorstand. Corinne Kinz aus Anger ist die neue Kreisvorsitzende. Ihre Stellvertretung übernehmen Monika Konnert aus Teisendorf und Anita Hofmann aus Freilassing. Beisitzerinnen sind Ingrid Sprinzing, Maria Brombierstäudl, Marianne Huber (alle aus Bad Reichenhall), Ida Simes aus Teisendorf, Andrea Semmelmayr-Gondorf, Heidi Pöschl und Birgit Durst aus Ainring sowie Brigitte Lange aus Berchtesgaden. Schatzmeisterin ist künftig Gisela Haiml aus Anger, Schriftführerin ist Annemarie Neuhofer aus Freilassing. Und für die Kassenprüfung sind Waltraud Uttendorfer und Helga Huber zuständig, beide kommen aus Bad Reichenhall. Der CSU-Ortsvorsitzende Sven Kluba führte in seinem Grusswort aus, dass es von großer Wichtigkeit ist dass Frauen sich in die Politik mit ihren Ideen und Wünschen für die Gesellschaft einbringen und somit verantwortlich in den Gremien mitwirken.

Michaela Kaniber (links) und Dr. Helga Mohrmann sprechen sich gegen einen Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten aus.

Ungleicher Wettbewerb gefährdet Gesundheitsversorgung vor Ort

Im Berchtesgadener Land ist die Zukunft der Gesundheitsversorgung derzeit ein wichtiges Thema. Dem Landkreis ist sehr daran gelegen, einem Landärztemangel weitestgehend vorzubeugen und die Weiterbildung der hiesigen Mediziner sicher zu stellen. Dazu wurde unlängst die „Gesundheitsregion Berchtesgadener Land" ins Leben gerufen. Auch eine Bereitschaftspraxis ist jüngst eröffnet worden, in der Patienten außerhalb der üblichen Öffnungszeiten der Hausärzte betreut werden.

Dr. Wolfgang Krämer (stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender), Dr. Helga Mohrmann (Kreisvorsitzende des gesundheitspolitischen Arbeitskreises) und CSU-Kreisvorsitzende Michaela Kaniber.

CSU ist aktiv gegen den drohenden Hausärztemangel

BERCHTESGADENER LAND. Momentan ist die Lage im Berchtesgadener Land noch gut: Patienten werden vom Hausarzt relativ schnell versorgt. Allerdings droht sich die Lage zu verschlechtern. Die Situation und geplante Maßnahmen hat jüngst der Vorstand des CSU-Kreisverbands Berchtesgadener Land zur Sprache gebracht. Kreisvorsitzende und Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber berichtete vom Engagement der CSU, eine Landarztquote in Bayern einzuführen. Das Thema werde im Landtag vehement vorangetrieben. „Uns ist bewusst, dass uns die Wucht voll treffen kann, deswegen lassen wir keine Bemühung aus, um einen Hausärztemangel zu verhindern", so die Abgeordnete.

Förderung in Höhe von 3.805.000 Euro für Kommunale Hochbaumaßnahmen

München/Berchtesgadener Land/ Rupertiwinkel. „3.805.000 Euro für insgesamt 11 Bauprojekte ist eine fantastische Förderung für unsere Region. Ich freue mich sehr, dass wir für die kommunalen Hochbaumaßnahmen in Ainring, Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain, Laufen, Petting, Schönau am Königssee und Teisendorf eine so umfangreiche Förderung bekommen", so Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber. Das Bayerische Finanz-ministerium hat die Zuweisungen bekanntgegeben.

Dr. Daniel Müller stellt Michaela Kaniber das Naturschutzkonzept der Bayerischen Staatsforsten vor.

Bayerische Staatsforsten wichtiger Partner beim Erhalt von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung

Berchtesgaden/Bad Reichenhall. „Mit den Staatsforsten haben wir einen wichtigen Partner zur langfristigen Erhaltung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in der Region", würdigt Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber die Arbeit des Forstbetriebes Berchtesgaden. Besonders erfreut zeigte sie sich nach einem In-formationsgespräch mit Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller über den neu ge-schaffenen Ausbildungsplatz für Büromanagement.

Hanna Leitner aus Bayerisch Gmain, Sophie Endres aus Jechling bei Anger, sowie Stefanie Oberbigler aus Bad Reichenhall haben den Girl’s Day am Arbeitsplatz von Landtagsabgeordneter Michaela Kaniber im Bayerischen Landtag in München verbracht.

Mehr junge Frauen in die Politik

Schülerinnen aus dem Landkreis zu Besuch im Bayerischen Landtag bei Michaela Kaniber

Die Stimmkreisabgeordnete Michaela Kaniber hat anlässlich des „Girl's Day" drei junge Schülerinnen aus Bayerisch Gmain, Anger und Bad Reichenhall zu sich in den Bayerischen Landtag eingeladen. Beim „Girl's Day" sollen Mädchen die Chance zum Einblick in den Arbeitsalltag verschiedener Berufsfelder erhalten, auch in der Politik. „Ich möchte mehr Mädchen für den Beruf der Politikerin begeistern. Junge Frauen haben großes Potential", so Kaniber. Der ursprüngliche Gedanke des Girl's Day ist es, Mädchen verstärkt für typische Männer-Berufe zu interessieren und so für mehr Gleichberechtigung zu sorgen. Diese Sorge teilt Michaela Kaniber aber grundsätzlich nicht mehr ganz. „Ich sehe die Kluft zwischen den Geschlechtern immer geringer werden. Das be-weisen erfolgreiche Karrieren vieler Frauen in sämtlichen männlich dominierten Berufen."
 

Die große Treppe im Maximilianeum führt direkt zum Plenarsaal: Hier nahm Michaela Kaniber ihre Gäste aus Saaldorf-Surheim in Empfang.

Bürger aus dem Berchtesgadener Land diskutierten mit Michaela Kaniber im Bayerischen Landtag

„Es zählt zu den schönsten meiner Aufgaben als Abgeordnete, Bürger aus meiner Heimat zu empfangen", begrüßte Michaela Kaniber ihre Besucher im Bayerischen Landtag. Mitglieder des CSU-Ortsverbands Saaldorf-Surheim und der Oberstufe des Gymnasiums Berchtesgaden waren der Einladung Kanibers an ihren Münchner Arbeitsplatz gefolgt und besuchten das Maximilianeum, die zentrale Wirkungsstätte der bayerischen Politik. Sie erhielten einen Einblick in die Geschichte und die Aufgaben des Landtags und durften im großen Plenarsaal echte Parlamentsluft schnuppern. Dort lud Michaela Kaniber ihre Gäste auch zur Diskussion ein: Die Stimmkreisabgeordnete aus dem Berchtesgadener Land betrachtet den intensiven Meinungs-austausch mit den Bürgern als unverzichtbaren Bestandteil ihrer politischen Arbeit, Besuchergruppen seien außerdem eine willkommene Abwechslung zum parlamentarischen Betrieb im Landtag: „Ohne den regelmäßigen und direkten Austausch mit den Menschen würde mir etwas sehr Wichtiges fehlen. Denn eine gute Politik bezieht die Bevölkerung auch abseits von Wahlen immer mit ein."
 

Sanierung der Kehlsteinwege ist beschlossen

Nach umfangreicher Befassung ist die Sanierung der Kehlsteinwege nun auf einem guten und vor allem sicheren Weg. Der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst setzt damit einen Schlussstrich unter eine beachtliche Reihe von konstruktiven Gesprächen und runden Tischen, in denen das historische Wegenetz im Mittelpunkt standen.

Michaela Kaniber im Gespräch mit Rupert Koch (links) und Leopold Meirer.

Kluge Köpfe in Bayern halten

Für eine Revolution im Parkhaus sorgen Roboter aus Oberbayern. Michaela Kaniber war zu Besuch bei zwei Jungunternehmern, die beweisen, dass Innovation bei uns möglich ist - allerdings vom Freistaat viel besser unterstützt werden muss.

MdL Michaela Kaniber hat Barbara Geitner (21) einen Einblick in die Arbeit im Bayerischen Landtag verschafft.

Die Faszination an Politik wecken

Im Rahmen von „Landtag live" haben junge Mitglieder der Kolpingjugend und KLJB Michaela Kaniber an ihrem Münchner Arbeitsplatz begleitet.
 

(von links) Christian Angerer, Eva Dietl, Michaela Kaniber, Alfons Lermer, Andreas Kleß

Bundeswehrstandort Bad Reichenhall wächst

MdL Michaela Kaniber besucht Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) Bad Reichenhall.

Die Bundeswehr-Standorte im Berchtesgadener Land gehören zu den belegungsstärksten in ganz Deutschland. 3688 Soldaten und zivile Mitarbeiter sind dort derzeit beschäftigt, letztere davon hauptsächlich im Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) Bad Reichenhall. Über deren Aufgaben, die Wohnraumsituation der Soldaten und Angestellten, sowie anstehende Baumaßnahmen informierte sich Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber (CSU) vor Ort.